Sonntag, 20. Januar 2013

WINTERWANDERUNG 2013

Diesmal hatten Christina und Friedel  zut traditionellen Winterwanderung eingeladen, die ihrem Namen alle Ehre machte. Rund um ihren Heimatort ging es zur einer Schutzhütte wo wir warme Gertränke und selbstgebackenen Kuchen verköstigen konnten. Anschließend ging es bei eisigen Wind aber guter Laune zum Ausgangspunkt zurück. In der Gastätte war bereits für uns reserviert, wo wir den Nachmittag gemütlich ausklingen ließen.

Danke an Christina und Friedel für die Orga.

Januar 2014 geht es ins Osnabrücker Land

 

 

 

Permalink

Montag, 31. Dezember 2012

ADVENTTAGE IN LEIPZIG

 

Leipzig im Advent vom 14.12. bis 16.12.2012

 

 

 

So wie es die Tradition schon vorsieht, trafen wir uns am frühen Freitagmorgen in Ottmarsbocholt. Dort wartete bereits Jürgen mit seinem großen Wagen. Bald war alles verstaut und es ging Richtung A2, wo wir noch unsere beiden Niedersachsen aufsammelten.

 

In zügiger Fahrt, wie ein ICE ohne Gleise, begleitete uns die A2 noch bis Magdeburg. Großzügige Pausen und leckere Brötchen im Bus ließen die Zeit schnell vergehen. Kurz vor Magdeburg ging es gen Süden und die ersten Zielwegweiser „Leipzig" tauchten auf. Ein Stau beendete die Monotonie der Autobahn mit einem kurzen Abstecher über kleine Landstraßen.

 

Flughafen und Messehallen kündigten die Leipziger City an, in der wir in die Freitagsnachmittags-Rushhour eintauchten. Am Busbahnhof des Hauptbahnhofes erwartete uns nicht nur ziemliches Glatteis, sondern auch bereits unsere Frau Baumann. Unsere Gästeführerin begrüßte uns mit einem freundlichen „Liebe Gäste", eine Anrede, die uns auch am Folgetage noch begleiten sollte. Zielstrebig wurde die teuerste Toilette angesteuert, die unser Club bislang kannte, im flotten Schritt lernten wir den zu einem riesigen Einkaufszentrum umgebauten Sackbahnhof kennen. Wir folgten anschließend dem roten Schirm, der uns als Leuchtturm den Weg über den Leipziger Weihnachtsmarkt wies. Die prächtige Nikolaikirche wurde unter dem Klang von übermächtiger Orgelmusik begangen. Frau Baumann erzählte von der Bedeutung des Ortes bei der „friedlichen Revolution" und den Ereignissen im Jahre 1989. Herrliche Innen- und Lichthöfe zeigten die Historie der alten Handelsstadt Leipzig auf. Die schönen Gassen rund um den Auerbachskeller fanden bei den Erläuterungen viel Anklang. Nach einer großen Runde über die verschiedenen Weihnachtsmärkte hatten wir einen Überblick gewonnen, der uns bei unserer individuellen Exkursion am Folgetage noch sehr half. Hungrig und etwas abgekämpft erreichten wir unseren Bus.

 

Nun ging es zur Unterkunft. Nach kurzer Fahrt war das Hotel gefunden und das übliche kleine Chaos beim Einchecken trat auf. Zwei Lokale lagen im Umfeld des Hotels, so teilte sich die Gruppe für den Abend auf. Sowohl beim Griechen als auch bei der Brauereigaststätte war die Stimmung gut. Der ein oder andere verlängerte den Abend noch an der Hotelbar.

 

Das Frühstück am nächsten Morgen war eine mehr als angenehme Überraschung. Selten wird man in einem großen Stadthotel so freundlich und individuell betreut. Auch für den Gaumen blieb kein Wunsch offen, ob kalt oder warm, ob süß oder sauer, für jeden war etwas dabei.

 

Kaum hatten wir uns für die Abfahrt vor dem Bus versammelt, traf auch schon Frau Baumann ein, die in ihrer Schrulligkeit schon irgendwie wieder liebenswert war. Die Stadtrundfahrt führte uns erst zum monumentalen Völkerschlacht-Denkmal. Der historische Rückblick als Erläuterung mit dem Liveblick vom Busfenster aus reichte der Gruppe, auf den vereisten Platten des Denkmals wollte keiner balancieren. Die deutsche Bibliothek, die Technische Universität und der Zoo (von außen) waren weitere Ziele. Dann ging es durch die Stadtteile von Leipzig, von venezianischem Flair bis zur Gründerzeitbebauung mit erstklassig renovierten Wohnhäusern wurde alles geboten. Bevor der Bus die Thomaskirche erreichte, wurden noch die parkähnliche Landschaft des Rosentales und das Umfeld des riesigen Zentralstadions befahren. Die Rundtour führte durch kleinste Straßen und vorbei an diversen Falschparkern. Einfach atemberaubend, mit welcher Routine Jürgen den großen Wagen an den Hindernissen vorbei bugsierte.

 

Für die anschließende individuelle Stadtbegehung war die berühmte Thomaskirche Start- und Zielpunkt. Der riesige Weihnachtsmarkt, verteilt quer durch die Innenstadt war sicher für jeden ein Schwerpunkt des Zeitvertreibes. Das Wetter wurde immer besser und trieb wohl den letzten Leipziger auf den Weihnachtsmarkt. Die Schlangen vor manchem Stand zeigten die in einem anderen Staat geübte Disziplin beim Warten. Alles das, was wir unter der Führung von Frau Baumann am Vorabend im Stechschritt im Vorbeirauschen gesehen hatten, konnte man nun nach individueller Interessenlage in Muße genießen. Das schönste Café mit den Elefanten an der Fassade, das Kaffeemuseum, das Museum der deutschen Einheit und nicht zuletzt der MDR-Tower waren nur einige von zahllosen Zielen.

 

Die Füße waren müde, als am Abend der Bus an der Thomaskirche wieder erreicht wurde. Flott fuhr uns der Bus zur Gosenschenke „Ohne Bedenken". Der Bierkeller war für die Gruppe reserviert. Trotz umfangreichen Speisen stand das Bier, das sämtlichen Regeln des deutschen Reinheitsgebotes widersprach, im Mittelpunkt. Man bekam es mit Kirschlikör oder Kümmelschnaps gemischt, um nur zwei der zahllosen Mischungen zu nennen. An dieser Stelle möchte der Verfasser seine verstorbene Schwiegermutter zitieren: „Wem ‘s schmeckt?!" So stieg der ein oder andere doch wieder auf ein gewohntes Pils um. Nicht ganz so spät riefen die müden Knochen nach der Matratze.

 

Das zweite Frühstück am Sonntagmorgen war zugleich der Abschied vom Hotel. Vom Norden aus hatten wir Leipzig erreicht, verlassen wurde es gen Süden. Die neue A38 führte uns an den Gebieten des ehemaligen Braunkohleabbaus vorbei. Das ein oder andere Loch ist zwischenzeitlich zum See verwandelt; trotzdem, schön ist anders.

 

Als die Autobahnschilder das Städtchen Nordhausen signalisierten, kam das Kyffhäuser-Gebirge links in den Blick. Wenig später zeichnete sich auch schon das gleichnamige Denkmal am Horizont ab. Nach Autobahn und Stadtverkehr konnte uns der beste Busfahrer nun zeigen, dass er auch die Disziplin „Bergrennstrecke" perfekt beherrscht. Am Fuße des Denkmals wurde das Gasthaus erreicht. Wer wollte, konnte das Denkmal besteigen, dessen Schöpfer auch das Völkerschlachtdenkmal plante, oder über den kleinen Weihnachtsmarkt schlendern.

 

Um die Rückfahrt im Dunkeln kurzweiliger zu gestalten, liefen auf den Monitoren im Bus insbesondere die Werke Loriots, die sich mit den Themen „Reisen und Weihnachten" befassen. Das Ortsschild „Ottmarsbocholt" zeigte an, dass das Ausgangsziel erreicht war. Herzlich verabschiedeten sich die Motorradfreunde und deren Gäste auf frohe Festtage und ein friedliches 2013, bevor jede/r ihre/seine individuelle Heimreise antrat.

 

Wer hätte geglaubt, das Leipzig so viel zu bieten hat? So mag die Wochenendstippvisite sicherlich auch Anregung für einen nochmaligen Besuch gewesen sein!

 

So gehen die Jahre dahin, 2012 war Leipzig die letzte Aktivität der Motorradfreunde, wird es in 2013 Lübeck sein? Warten wir es ab.

FOTOS

 

Text: VOBR Fotos:UWGU

Permalink

Montag, 31. Dezember 2012

WEIHNACHTSFEIER 2012

Die Weihnachtsfeier 2012 wieder einmal in Ottibotti

 

Letztes Jahr verschlug es die Motorradfreunde in den Harz nach Altenau. Dieses Jahr sind wir heimisch im Stammlokal. Gutes u. leckeres Essen war bereits ausgesucht. Irgendetwas Geheimes war geplant.

Fotos

 

SISTERS IN MOTION

Permalink

Sonntag, 28. Oktober 2012

WEICHEIER-TOUR 2012

Gottesgrün auf dem Möhnesee

Der Saisonabschluss fand diesmal auf hoher See statt.

FOTOS

Permalink

Sonntag, 21. Oktober 2012

MARKSBURG OHNE MARKSBURG

 

Die lang angekündigte Fahrt zur Marksburg ohne Besuch der Marksburg klappte dann doch noch am vorletzten Oktoberwochenende. Das Wetter spielte mit, fast sommerliche Temperaturen waren angesagt, aber leider spielten die Termine oder die Gesundheiten einen Streich, so dass nur eine Minigruppe fuhr. Über das westliche Sauerland und den Westerwald ging es zum mittleren Rheintal. Bei der Loreley wurde die Rheinseite gewechselt und der steile Aufstieg in den Hunsrück gewagt. Die Rückfahrt am Sonntag führte durchs Moseltal in die sonnige Eifel.

 

Permalink

Sonntag, 14. Oktober 2012

JAHRHUNDERTHALLE BOCHUM

 

Rund 20 BMW-Motorradfreunde auf 12 BMW-Motorrädern,folgte der Einladung von Lisa und Volker die Jahrhunderthalle in Bochum, zu besichtigen.

Wir trafen uns auf dem Parkplatz Aral-Tankstelle/Burger King an der A 43 AS Gehrte. Alle waren pünktlich vor Ort, aber wo war der Guide, hat er sich verfahren, nein, er hatte einfach nicht mit uns so früh gerechnet und hat den Heimvorteil genutzt.

Alle waren da, nun ging es gemeinsam zur Jahrhunderthalle, wo wir bereits erwartet wurden.

Dort angekommen, fuhren wir in eine extra für uns reservierte Halle (ehem.Turbinenhalle) in der wir unsere Motorräder sicher und geschützt abstellen konnten. Nach der Begrüßung im benachbarten Pumpenhaus betrachteten wir einen 10-minütigen Film zur Historie.

Anschließen gab es speziell für unsere Gruppe zu futtern (so Richtung Brunch). Frisch gestärkt besichtigten wir ca. 90 Minuten die Halle und das Umfeld. Genug Kultur, gegen ca. 14 Uhr ging es dann wieder auf die Motorräder. Es ging in den Bochumer Süden(landschaftlich gesehen). Der Guide führte uns einmal quer von Witten aus über das Muttental in die Elfringhauser Schweiz. Die Fahrt ging überwiegend über einspurige Straßen, bis zu einer Spitzkehre, die einen Alpinen Eindruck hinterließ und das herunterschalten in den ersten Gang erforderlich machte.

Von Hattingen querten wir noch das Gebiet der ehemaligen Henrichshütte und fuhren dann über die Königsallee in das Parkhaus P 8, für das die Stadt Bochum 2012 (Volker) den Titel "Motorradfreundliche Stadt" eingefahren hat. Das Parkhaus liegt direkt im Bermuda3eck, dem Gastronomie und Kneipenviertel Bochums. Als runden Abschluss des Tages  kehrten wir dort noch ein Stündchen ein. Anschließend führte uns unser Guide Volker wieder zum Ausgangspunkt der Tour an die A 43 zurück.

Herzlichen Dank für einen Ereignisreichen Tag

FOTOS

Permalink

Mittwoch, 03. Oktober 2012

EINHEITLICHE AUSFAHRT

Diese Ausfahrt, sollte eigentlich am 3. Oktober stattfinden.

Leider hielt das Wetter nicht wie vorhergesagt,

wir haben dann, dass Wetter am Sonntag den 30. September genutzt um diese Tour zu fahren.

Da man bei diesem Hobby flexibel sein muss, war das für unsere Mitfahrer kein großes Problem,

alle gemeldeten Mitfahrer waren pünktlich zur Abfahrt vor Ort.

Nach einer schönen Strecke durch Sauerland (Sauerland Höhenstraße) weiter über Diemeltalsperre

zur Möhne, hatten viele die 400 Km auf ihrem Tageskilometerzähler geknackt.

Vielen Dank an die Mitfahrer für diesen gemeinsamen Tag.

 

 

 

 

Permalink

Mittwoch, 03. Oktober 2012

SAGENHAFTE MÄRCHENTOUR

Die Deutsche Märchenstraße ist eine Ferienstraße in Deutschland. Seit 1975 führt die Route von der Brüder-Grimm-Stadt Hanau im Kinzigtal über 600 Kilometer bis nach Norddeutschland zu den Bremer Stadtmusikanten. Sie reiht die Lebensstationen der Brüder Grimm sowie Orte und Landschaften, in denen ihre Märchen beheimatet sind, zu einem Reiseweg aneinander. Ausgeschildert ist die Straße mit einem als Herz ausgeformten Kopf einer Märchenfee.

Unsere Route die sogenannte Dornröschen-Route(Reinhardswald, Dornröschen-Schloss, Sababurg) verlief duch das Weserbergland. Bei wirklich sagenhaften Wetter führte uns unser Guide westlich über Trendelburg duch den Reinhardswald südlich nach Hannoversch-Münden.

Von hier ging es dann an der Weser entlang Richtung Norden in den Naturpark-Solling-Vogler.

zu den Fotos

 

 

 

 

 

Permalink

Sonntag, 26. August 2012

5. TREFFEN BMW-MOTORRADFREUNDE-WESTFALEN

 

Treffen der Unentwegten bei Regen und Gewitter

Overberge

Es war nass und es war kalt - alles andere als gutes Motorradwetter.

„Ich begrüße Euch herzlich in der Marina Nord", hatte Uwe Gutowski, der Präsi der BMW-Motorradfreunde-Westfalen, zur Begrüßung gespottet.

Trotzdem kamen immerhin 130 Motorradfahrer zum fünften Treffen der BMW-Motorradfreunde-Westfalen an der Sporthalle Hansastr. In Overberge - und 30 von ihnen hatten sogar ein Zelt mitgebracht und campieren bei Dauer-Schauern zwischen Pfützen und durchweichten Rasen.

Das ist sicherlich beeindruckend - aber nichts gegen die Wetterfestigkeit von Morten Bakken. Der Norweger war mit seiner BMW sogar aus Oslo angereist. Er legte allein auf dem Motorrad eine Strecke von1230 Kilometern zurück, um nach Overberge zu kommen. Der Regen entlockte ihm nur ein Achselzucken:  Warmes, trockenes Wetter ist bei Motorradtouren in Norwegen ohnehin eher die Ausnahme verriet er.

Beim vierten Treffen vor zwei Jahren litten viele Fahrer noch unter der Hitze, die in Motorradkleidung schwer zu ertragen war. Diesmal rückten sie in den Zelten zusammen, um über das Motorradfahren zu reden. Bemerkenswert war, dass dennoch viele an den drei geführten Touren teilnahmen. Auch die Möglichkeit, auf den aktuellen BMW-Motorrädern eine Probefahrt zu unternehmen, nutzten viele. Auch für Motorräder die nicht ganz rund liefen, gab es ein Zelt Zweirad- Mechaniker  Martin Knasiak sorgte mit wenigen Handgriffen dafür, dass sie wieder rund liefen. Auch die Polizei kam mit dem Motorrad. Polizei-Oberkommissar Harald Schultz stand mit seinem Dienstmotorrad für Informationen zur Verfügung.

Wenig verwunderlich war es, dass warme Getränke wie Kaffee einen größeren Absatz fanden als Motorradzubehör. Das galt auch für die Lose der Tombola, die mit interessanten Preisen lockte. Im großen Zelt holten die Veranstalter aber zumindest das schöne Wetter auf die Leinwand. Von ihrem letzten gemeinsamen Motorradurlaub auf Mallorca hatte sie einen Film gedreht, der für innere wärme bei den Zuschauern sorgte.

Natürlich fehlte es bei der Veranstaltung auch nicht an Originalen. „ ich bin es zwar, aber ich heiße Nikolaus", sagte ein Mann mit weißem Bart und weißen Haaren mit verschmitztem Lächeln. Nikolaus Boldt, 68 Jahre alt, wohnt in Goch am Niederrhein. „Meine Frau und ich sind mit dem Motorradgespann hier. So lange wir das können werden wir unsere Motorradurlaube und Fahrten zu Freunden immer mit dem Zelt unternehmen. Ich brauche halt nur Stehhöhe, damit ich morgens in die Hose komme", sagte er augenzwinkernd.

Sehr gut kamen die geselligen Abende am Lagerfeuer an. Wenn auch der himmel heftig weinte - den Spaß ließen sich die eingefleischten Motorradfahrer davon nicht verderben.

 

j.k hellweger anzeiger

 

 

Blutspenden und Geld für das Rote Kreuz

Nicht nur die Beobachter des Motorradtreffens - auch die Mitarbeiter des Blutspendedienst Hagen West waren überrascht: im Blutspendebus ließen sich immerhin 39 Motorradfahrer innerhalb von wenigen Stunden jeweils eine halben Liter Blut abzapfen. „ein wirklich tolles Ergebnis der Aktion", freute sich DRK-Mitarbeiterin Carola Lachmann-Helmig, die den Bikern Blut abgenommen hatte. Offenbar sind sich die Motorradfahrer bewusst, wie wichtig Blutspenden unter anderem für Unfallopfer sein können.

Auch die DRK Ortsgruppe hatte am Samstag allen Grund zur Freude. Aus Spenden der teilnehmenden Firmen, Sponsoren und der Motorradfreunde kam ein Spendenscheck in höhe von 1000 Euro zusammen, den  der Präsi der Motorradfreunde dem Leiter des Bergkamener  Roten  Kreuzes, Andreas Kray, überreichte.

j.k

 hellweger anzeiger

Hier geht es zu den FOTOS

Permalink

Donnerstag, 14. Juni 2012

FRÄNKISCHE SCHWEIZ MAI 2012

 21 BMW-Motorradfreunde fuhren ins Fränkische

 

 

hier geht es zu den FOTOS

 

Permalink

Ältere Artikel »