Samstag, 15. Januar 2011

NEUJAHRSWANDERUNG 2011

 

Bergkamen und Umgebung: Eine Winterwanderung

 

Schon gute Tradition ist die gemeinsame Wanderung der BMW-Motorradfreunde-Westfalen durch das hügelige Umland des Wohnortes unseres Präsis Uwe. Klirrende Kälte, knirschender Schnee - leider Fehlanzeige. Und doch trafen sich bei windigem, aber trockenem Wetter 17 Motorradfreunde, teils mit ihren Partnerinnen, gegen 13.00 Uhr am Gasthaus „Schützenheide" zur Wandertour.

Nachdem auch die Niedersachsen an Bord waren - ein liegengebliebener Lkw auf der Zugangskreuzung zur Autobahn hatte ihren Zeitplan gekippt - zog die muntere Schar in Begleitung eines braunen Labradors los. Wie immer, hatten sich bald gesellige Grüppchen von Wanderern gefunden, die die Zeit für ein nettes Schwätzchen über dies und das nutzten. Kurzweilig ging es zu und so mach einer wunderte sich, dass zur Pause schon 1,5 Stunden vergangen waren. Selbstgebackener Kirschkuchen, Bienenstich, heiße und kalte Getränke - Herz, was willst du mehr! Das „Backstudio Familie Gutowski" erquickte alle. Ein herzliches Dankeschön den Bäckerinnen und Servicekräften Silvia, Nina, Uwe und Kay!!

Frisch gestärkt, - da durfte der leckere rote „Leuchtturmwärter" nicht fehlen - ging es weiter. Der Labrador nutzte erst einmal die Zeit für ein Bad im Regenwassersee. Später dann versuchte er sich im „Gülleschlamm-Weitspringen" und wurde daraufhin - grünlich „duftend"- wieder besagter Regenwasserstelle zugeführt. Das war für alle Beteiligten auch besser so...

Etwas früher als erwartet traf der Motorradfreunde-Wanderclub dann wieder am Ausgangspunkt ein und traf dort auf die nachgekommenen Nichtwanderer. Schnell wurde die Theke geentert; hhmmm, schmeckte das frische Bierchen gut! Doch schon rief der Wirt die lockere Gruppe zur Abendspeisung: Grünkohl mit Kassler, Mettwurst und Kartoffeln. Lecker, lecker, lecker! Nicht alle wollten die „Palme des Nordens" kosten, doch auch à la carte hatte das Hause nur Gutes zu bieten. Getränke in großen und kleinen Gläsern rundeten den schönen Abend ab. Wieder einmal war es ein gelungener Auftakt für viele gemeinsame Unternehmungen im neuen Jahr 2011.

Ach ja, im nächsten Januar werden die BMW-Motorradfreunde mit der Tradition brechen und ein neues Wandergebiet erschließen: Gisela und Rolf planen dann für uns „Rund um Nordkirchen". (Ludger)

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Donnerstag, 09. Dezember 2010

WEIHNACHTSMARKT OSNABRÜCK

 

Zu Beginn der Weihnachtszeit hatten die Flaskamps ins weihnachtlich geschmückte Osnabrück gerufen. Viele folgten dem Ruf. Man traf sich am Samstagmittag am „Bürgerbräu" (auch Übernachtungshotel). Kaum waren die Zimmer bezogen, quetschten sich die Motorradfreunde in den überfüllten Stadtbus. Im Zentrum eingetroffen, wurden alle Essensmöglichkeiten ignoriert und der Treffpunkt zur Stadtführung am historischen Rathaus aufgesucht. Der Stadtführer war zum Führungsmotto „Bier u. Wein im mittelalterlichen Osnabrück" mit dem Kopf gut aufgestellt, weniger gut allerdings auf den Beinen. Die „einkrückige" Martraud hatte keine Mühe dem „zweikrückigen" Stadtführer zu folgen. So erfolgte die Berichterstattung über die Getränkebräuche der Osnabrücker an verschiedenen Punkten rund um das Rathaus des Westfälischen Friedens. Dann stand das Kaffeetrinken auf dem Plan. An einer großen Tafel fanden alle 23 Biker Platz. Und schon wieder ist vom Wetter zu berichten. So schön die Sonne vor dem Kaffee schien, umso heftiger schneite es bei dem anschließenden Besuch des Weihnachtsmarktes. Ludger hatte die strikte Devise ausgegeben, auf jeglichen Verzehr fester Lebensmittel zu verzichten und den Hunger für das Abendmahl zu konservieren. Der ein oder andere Teil der Truppe sonderte sich klammheimlich ab, und erwarb Würstchen, Käse, Maronen, Pilze, etc. Der gut besuchte Weihnachtsmarkt bot hinreichend Sichtschutz, um dem Speiseverbot zu trotzen.

 

Dann war es soweit. Die Gaststätte im Fachwerkambiente wurde aufgesucht. Hoch droben unter dem Dach fanden alle Motorradfreunde ihren Platz.

 

Zwei Fraktionen gab es auf dem Rückweg in das Hotel, die Taxifahrer und die Schneeläufer. Der ein oder andere Absacker vor Ort beschleunigte den Eintritt in den Schlaf.

 

Mit einem ausgiebigen Frühstück endete die Exkursion mit dem Fazit:

 

Osnabrück ist auch eine Sommerreise wert!

 

hier gehts los

Bilder: F II Text: V. B.

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Donnerstag, 14. Oktober 2010

HARZ TOUR 2011

 

Harztour im Herbst 2010

 

-vom 24.09. - 26.09.2010-

 

Es hat fast schon Tradition, dass Silvia u. Uwe die BMW-Motorradfreunde-Westfalen in den herbstlichen Harz führen. Auch diesmal war das Interesse groß, so dass sich 14 Personen auf 8 Motorrädern auf den Weg machten.

 

Als gewohnter Treffpunkt war die Raststätte Am Haarstrang an der A44 ausgemacht. Die Anreise einiger Teilnehmer war durch Staus und starke Regenfälle erschwert, so dass es erst verspätet los ging. Auf abwechslungsreichen Strecken ging es zunächst durch das Sauerland bis die Richtung nach Nordosten gewählt wurde. Der Wettergott war noch recht gnädig und schickte nur den einen oder anderen Schauer auf die Reisenden herab. Gegen 18.00 Uhr wurde das im Zentrum des Naturparks Harz gelegene Örtchen Altenau erreicht. Vorher konnte schon ein kurzer Blick auf den Brocken geworfen werden. Die Unterkunft in einer ruhig gelegenen Pension, durchaus besonders auf Biker eingerichtet (von der Entgegennahme der Regenkleidung bis zu für Motorräder reservierte Garagen) wurde bezogen und sich zum Weg zur Speisegaststätte gesammelt. Diese lag nur wenige Meter entfernt und war nach der Unterkunft ein weiterer Glücksgriff. Die riesige Karte bot für jedermann etwas; die Preise waren angemessen. Mit diesem gemütlichen Zusammensein wurde der Tag beendet.

 

Die Enttäuschung war doch groß, als die Teilnehmer durch trommelnden Regen am Samstag geweckt wurden. Es wurde nicht lange gefackelt und die Ganzkörperkondome wurden angelegt. Kreuz u. quer durch den Harz ging es nach Nordhausen. Die Motorradfreunde waren trotz des Regenwetters nicht alleine unterwegs, so dass eine weitere Bikergruppe dazwischen rutschte. Dies führte in einer Baustelle zu Irritationen und zum Verlust der Spitzengruppe. Aber Dank Handy und Navi fand man sich bald wieder. Der Kyffhäuser war in Sicht, aber eine weitere Baustelle zwang zum Umweg.

Die Auffahrt zum Kyffhäuser war ein kurvenreiches Vergnügen.

Angekommen wurde erst einmal ein originelles Cafe mit hunderten von

Kaffeekannen an der Decke gestürmt. So gestärkt wurden Burgruine und

Denkmal nach einem kleinen Fußmarsch erreicht. Ganz nach oben wurde

aufgrund der bescheidenen Witterungsbedingungen nur ein Zweimann-

Stoßtrupp geschickt. Deshalb bietet sich sicherlich hier eine Wiederholung

bei besserer Witterung an, um die historische Stelle eingehend zu

besichtigen.

Kaum zu glauben, aber auf der Rückfahrt gelang dem Wetter noch eine

negative Steigerung. Als die ersten Höhen des Harzes erreicht waren,

verstärkte sich der Dauerregen, die Temperatur sank auf 5 Grad und Nebel

zog auf. So traf der Guide die einzig richtige Entscheidung, auf weitere

Abstecher zu verzichten und die Unterkunft anzufahren.

Dort angekommen wärmten sich einige Wagemutige im hauseigenen

Schwimmbad auf. Mangels Badekleidung fand schicke Unterwäsche ihren

Einsatz im Wasser.

Abends wurde die bewährte Gastronomie aufgesucht. Anschließend fand

ein kleiner Nachtrunk in der „Bar" der Unterkunft statt.

 

Auch beim Wachwerden am Sonntag zeigte sich der Wettergott ohne jede Gnade. Alles war wieder nass. Nach gemütlichem Frühstück erfolgte der Abschied von Altenau. Bei der Abfahrt vom Brocken zuckte ein Blitzkasten dreimal. Hat es den überholenden Autofahrer oder auch einen von uns erwischt? Kurz nach Goslar dann die große Überraschung - die Straßen wurden trocken. Kaum war das Weserbergland erreicht, zeigte sich sogar die Sonne. Entlang dem herrlichen Weserufer ging es bis zum Fährlokal, in dem ein paar Kalorien aufgenommen wurden. Die Fahrt durch den Friedwald hat fast schon Tradition. Bei der Auswahl der Straßen gen Westen hatte der Guide eine glückliche Hand. Eine schöne Strecke reihte sich an die andere. So wurde die A44 unterquert und das nordöstliche Sauerland erreicht. Hier nahmen die Teilnehmer Abschied und jeder wählte seinen heimatlichen Weg.

 

Trotz widriger Witterungsumstände war es für alle ein gelungenes Wochenende. Wie schön mag es erst in Altenau sein, wenn die Sonne scheint und man auf der riesigen Terrasse des Hauses mit Blick in den Harz frühstücken kann? Also scheint eine Wiederholung unvermeidlich!!!

Text: Volker     zu den Fotos 

 

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Donnerstag, 29. Juli 2010

4.Treffen BMW-Motorradfreunde-Westfalen

Die BMW-Motorradfreunde hatten für ihr viertes Treffen ein beachtenswertes Programm rund um das Thema Motorrad auf die Beine gestellt. Nach der Anreise ging es am Freitag mit einem geselligen Grillabend los. Am Samstag wurden geführte Touren durch Sauer- und Münsterland angeboten. Wer bei der enormen Hitze lieber am (auch nicht viel kühleren) neuen Veranstaltungsort, dem alten Sportplatz an der Hansastraße blieb, konnte das Probefahrtangebot auf BMW-Motorrädern nutzen, oder schaute mit seinem Motorrad im Zelt des Motorenspezialisten Horst Liedke („Die Boxergarage“) vorbei. Vergasersynchronisation, richtige Einstellung des Motors sowie Einbau spezieller Zündkerzen bietet der bekannte BMW-Motorradfachmann an, um so in etwas müde gewordenen Triebwerken die Pferdestärken wieder richtig auf Trab zu bringen.

Die Helfer des DRK-Ortsvereins Bergkamen boten für die Besucher Blutdruckmessungen und eine Bestimmung der Blutzuckerwerte an. In einem Blutspendefahrzeug des DRK-Blutspendedienstes Hagen ließen sich etliche Teilnehmer und Besucher dann noch einen halben Liter lebensrettendes Blut abzapfen.

Mit Polizeikommissar Torsten Walter war auch ein Herr von der „Rennleitung“ (Motorradjargon für die Polizei) vor Ort. Er gehört als Beamter auf zwei Rädern dem Verkehrsdienst Unna an und stand nicht nur für Fragen rund um den Straßenverkehr zur Verfügung. Auch privat ist Walter begeisterter Motorradfahrer, und so kamen erst gar keine Berührungsängste zwischen Bikern und dem Mann in Grün auf.

Pokale, Tombola, Grillen

und mehr wurde geboten

Eine Tombola, Pokale für die weiteste Anreise und den ältesten Teilnehmer, Kaffeetrinken und die zünftigen Grillabende – das Wochenende war prall mit Programmpunkten gefüllt.

 

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Montag, 21. Juni 2010

HESSISCHES BERGLAND 19-20.06.2010

 

Die Sauerland- und Hessentour

nach Bad Sooden - Allendorf (Werratal - thüringsche Landesgrenze)

 

Am Samstag, den 19.06.2010 trafen sich 15 gut gelaunte BMW-Motorradfreunde mit ihren 8 Maschinen pünktlich um 9.00 Uhr an der A44 (Tankstelle „Am Haarstrang" - http://www.autobahntankstelle-am-haarstrang.de/).

 

Nach einer Kaffeepause machten sie sich trotz zweifelhafter Wettervorhersage auf einer von Martraud und Norbert sorgfältig geplanten und super gelungenen zweitägigen Motorradtour. Sie führte zunächst (vorbei am Sorpesee - www.sorpesee.de) über Nebenstraßen durch das kurvenreiche Sauerland. Bei Kirchhundem im Rothaargebirge machten wir am www.rhein-weser-turm.de (so heißt die Wasserscheide zwischen Rhein und Weser) eine etwas längere Rast und gönnten uns bei lustiger Stimmung Kaffee und auch mehr.... Martraud ließ bereits eine außergewöhnliche Speisekarte umgehen und weckte so geschickt die Neugier für das abends geplante „kulinarische Event".

 

Weiter ging es dann Richtung Hessen zum Edertal vorbei an den Ederstausee - edersee.de. Das Wetter blieb stabil. Es war zwar kalt - so um die 13 bis 16 Grad, aber es blieb trocken - wenn auch teils dunkel bewölkt. Als Norbert wirklich nur ein kleines Stückchen die A49 in nördlicher Richtung fuhr, um sie dann in Richtung Guxhagen schnell wieder zu verlassen, durften wir kurz die regennasse Fahrbahn spüren. Dort hatte es wohl zuvor heftig geregnet und jeder hatte spätestens jetzt einen Grund, die BMW nach Rückkehr zu putzen. Aber - wir blieben weiterhin und das übrigens auch auf der Rückreise trocken - na ja: „... wenn Engel reisen ...".

 

In der schönen historischen Fachwerkstadt Melsungen (http://www.melsungen.de/ im Mittleren Fuldatal) machten wir einen kleinen Sparziergang. Die ruhige Fußgängerzone vermittelt mit ihren wunderschönen Fachwerken und Brunnen eine ruhige Atmosphäre. Die denkmalgeschützte Fulda-Brücke ist eine besondere Aussichtsplattform. Gleich nebenan gönnten wir uns auf der Cafe-Terasse direkt an der Fulda Kaffee und Kuchen.

 

Durch den östlich der A7 gelegenen Söhre- und Kaufunger Wald ging es durch den Naturpark Meißner - Kaufunger Wald (www.naturpark-mkw.de - dem traditionellen Reich der Frau Holle um den Meißner, dem König der nordhessischen Mittelgebirge) nach Bad Sooden (www.bad-sooden-allendorf.de).

 

Nach einem kleinem Missgeschick des Hoteliers verteilte es uns auf drei aber sehr nahe bei einander liegenden Unterkünften - die jedoch alle einwandfrei waren und wo wir sehr nett und herzlich empfangen wurden. Den Gastgebern war die Unterbringung unser Lieblinge (die Motorräder sind gemeint) ein eben so wichtiges Anliegen. Wir können die Häuser www.hotel-hilgenfeld.de sowie das preisgünstige 1a-Appartmenthaus (mit Hallenbad)Am Söderwald www.soederwald.de und die netten Gastgeberinnen wirklich Guten Herzens weiterempfehlen.

 

Der Höhepunkt des Tages bzw. Abends war das etwas andere Essen im Ratskeller Bad Sooden - Allendorf. Martraud und Norbert hatten dort bereits Probe gegessen und wussten deshalb genau, was sie essen würden. Alle anderen mussten sich bei Kerzenlicht und Leihbrille sowie mittelalterlichen Menübezeichnungen noch ein wenig zu recht finden. Der redegewandte Küchen-Chef verstand es mit - wie er sagte - losem Mundwerk, in die Tischmanieren einzuführen und bei der Menüauswahl zu unterstützen. Dort muss garantiert niemand verhungern und „hier wird Sie geholfen". Der Ratskeller www.kuechenmaisterey.de hat was ganz Besonderes. Das urige und orginelle Kellergewölbe mit einem besonderem Flair: „Mittelalterliche Tafeley & historisches Schmaustheater mit Erlebnisgarantie für Jedermann ob Niedergeboren oder Edelmann" (so heißt es auf der Internetseite) - das hat was! Am Nebentisch fand übrigens ein sog. Offenes Gelage statt und wir konnten herzlich mitlachen - bei dem, was die Gäste als Vorkoster u. ä. „durchmachen" durften. Wir haben dort sehr gut gegessen und (teils auch heftiger) getrunken. Leider waren die meisten von uns ziemlich geschafft und angesichts des Programms für den nächsten Tag wollten wir es nicht zu heftig treiben. Ansonsten wären wir noch gern länger geblieben - die Stimmung war jedenfalls super.

 

Das gemeinsame Frühstück hatte der Hotelier zwischenzeitlich im www.hotel-martina.de improvisiert, das sich ebenfalls gleich nebenan befindet. Das reichhaltige und ausgiebige Frühstück schaffte die erforderliche Grundlage für den Sonntag und stimmte sehr positiv ein in den neuen Tag, in die vorgesehene Tour und natürlich auch auf die Heimreise.

 

Für Sonntag hatten sich Martraud und Norbert einen weiteren Höhepunkt einfallen lassen - das nur wenige Meter entfernte Grenzmuseum Schifflersgrund - www.grenzmuseum.de. Für einen kleinen Eintritt erlebten wir hier einen hautnahen Einblick in die Grenzgeschichte und der Museumsmitarbeiter erläuterte sehr authentisch Hintergründe und Leid der betroffenen Menschen. Mit vielen Ausstellungstücken wurde den Opfern gedacht, aber auch die historische Entwicklung dargestellt und Einblick in die technische Entwicklung der aufwändigen Grenzüberwachung gewährt. Für diesen Besuch sollte man sich Zeit nehmen.

 

Auf der anschließenden Rückfahrt machten wir an der Weserfähre in Hemeln (http://www.biker-treff.de/treff/Gasthaus+Zur+F%C3%A4hre.html) gemeinsame Mittags-Rast. Über unterschiedliche Routen ging es von dort heimwärts. Die meisten ließen sich mit der Fähre übersetzen und traten die Rückreise auf der anderen Weserseite  in Richtung Sauerland an und fuhren danach teils über AB nach Hause.

 

Diese zweitägige Motorradtour mit ihren rund 750 km war wieder etwas ganz Besonderes für die BMW-Motorradfreunde Westfalen. Den beiden Organisatoren gehört unser Lob und Dank, verbunden mit der leise ausgesprochenen Bitte, so etwas ruhig wieder anbieten zu dürfen. Es war einfach klasse und super originell.

Text: Uli_l Fotos:Uwe_G  hier klicks Du

 

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Montag, 17. Mai 2010

SCHWÄBISCHE ALB TOUR 12.-16.05. 2010

                                                  Bildschirm-Präsentation
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Sonntag, 09. Mai 2010

2. Mai GEMEINSAMES FRÜHSTÜCK

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Sonntag, 09. Mai 2010

2. KAMENER MOTORRADTAGE

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Sonntag, 04. April 2010

HARTEIER-TOUR

 

Gut, okay, ich konnte es mal wieder nicht lassen: „Gottesgrün" lauert überall...

 

Eigentlich sollte - und hatte schliesslich auch - die Harteiertour 2010 Bad Driburg als Ziel haben. Aber irgendwie hatte sich Detmold in meinem Kopf einzementiert. Zumindest gedanklich, denn auf zwei Rädern ging es am Karfreitag bei schönem Frühlingswetter dann doch nach Bad Driburg. Und zwar problemlos, wenngleich auch „Gottesgrün" immer wieder ins Gespräch kam.

 

Egal: Pünktlich hatten sich die Bikerfreunde am Autohof Hamm-Uentrop eingefunden - jenem Paradies für Lkw-Fahrer und „Mac Doof"-Freunde, auf dessen Gelände vor Jahren schon Ex-Trucker und Biker Friedhelm an einer unscheinbaren Pommes-Bude seine Pausenzeiten verbracht hatte. OK, damals lauerte noch die „Manta-Platte" darauf, möglichst genussvoll verschlungen zu werden. Heute sind es eher Burger, Schnitzel oder ein kontinentales Frühstück. Und für die Mopeds und andere Gefährte gibt`s auch noch ein Rüsselgetränk mit der den Anforderungen entsprechenden Oktanzahl.

 

Nachdem schliesslich selbst aus dem Teuto und dem westlichen Münsterland die Mitfahrer eingetroffen waren, ging es los. Links herum, rechts herum, geradeaus und Kurvenspaß: Tourguide Jürgen hatte eine tolle Strecke ausgearbeitet, die vornehmlich Nebenstraßen berücksichtigte und das Motorradfahren einfach nur genießen ließ. Oder? Alle Hände voll zu tun hatte Fotografin Barbara in Jürgen`s Rücken, die ein ums andere Mal die Szenerie mit der Digitalen festhalten konnte. Dank eines schwenkbaren Monitors konnte Barbara quasi „aus der Hüfte schießen"....

 

Die Zwischenpause mit der Ausgabe von harten Eiern erfolgte dann in Büren. Aber den Flugplatz zu finden, wäre ja ohne Navi zu einfach gewesen. So ging es durch ein Wohngebiet (!) und durch die frühlingshaft erwachende Landschaft oberhalb des Flugplatzes über eigentlich für Motorräder gesperrte Wirtschaftswege. Ha, nicht erwischt. Und wenn? Tja, der ansonsten uniformierte Tourguide wird schon wissen, was er tut...

 

Ein Schlückchen Kaffee, ein Bütterchen, harte Eier garniert mit Salz und Pfeffer, ein Gummileckerchen und Benzingespräche - die Pause in Büren verging wie im Fluge. Wenngleich wir Biker nicht in die Lüfte aufgestiegen sind. Ab auf den Bock und weiter ging es durch das Eggegebirge und den südlichen Teuto über Altenbeken nach Bad Driburg. Die Strecke zwischen Altenbeken und Bad Driburg ist bei der „Heizerfraktion" mehr als beliebt und deshalb mit reichlich Verkehrsverboten und Schwellen garniert. Und dennoch gibt es welche, die es nicht lassen können...

 

In Bad Driburg angekommen war das Ziel der alte Güterschuppen am Bahnhof und das Café „Gleis 3". Verdammt, hier konnte man es aber gut aushalten. Während die einen tief in die Tasche griffen und sich die Modellausstellung der Eisenbahnstrecke zwischen Altenbeken und Ottbergen fasziniert anschauten, machten sich andere umgehend über Kaffee und Kuchen her. Leckerchen - je nach Wunsch. Das strahlten alle Teilnehmer mit der Sonne um die Wette.

 

Die Rückfahrt erfolgte weniger spektakulär - zwar auch über Nebenstrecken, aber so nach und nach wurde die Gruppe kleiner. Irgendwie hatte es keiner so richtig mitbekommen, und so trennte man sich fast grusslos in westliche und nördliche Richtungen. Daran müssen wir noch arbeiten. Aber ansonsten: Alles ward gut!                                                          

J ü r g e n      

 

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Freitag, 19. Februar 2010

STAMMTISCH MIT KEGELN

 

Kegeln im Anschluss an den Stammtisch

 

Nach Beendigung des Stammtisches wurden zunächst die leckeren Ottmarsbocholder Schnitzel gegessen. Anschließend ging es für einen Teil der Bande in den Keller zur Kegelbahn, wo zwei Stunden ausgeharrt wurde. Anette führte als Guide durch die Welt des Kegelns mit unterschiedlichsten Spielvarianten von der Hausnummer bis zur Fuchsjagd.

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