Sonntag, 30. September 2007

LUXEMBURG-TOUR NORD 14.-16. September 2007

 

Die Tour-Teilnehmer

Silvia und Uwe

Lisa und Volker

Lena und Ulrich

Martin und Annette

Gäste Horst u.Hilli

Friedhelm

Ulrich (ohne Olga)

 

Eine ruhige Anfahrt bei bestem Herbstwetter machten zunächst nur 3 Motorräder (Silvia, Uwe, Lisa, Volker und Ulrich R); um 12 Uhr sollten die Rasers am Motorradtreff „eingesammelt" werden. Es wurde dann doch etwas später, gleichwohl kamen wir pünktlich gegen 15 Uhr an der Boxergarage zum Kaffee an.

 

In Klüsserath trafen wir dann Lena und Ulrich sowie Friedhelm, der, als einziger Rentner in der Gruppe, am Morgen noch hatte arbeiten müssen!

 

Horst von der Boxergarage kam abends dazu; seine Frau hatten wir schon mal „mitgenommen".

 

Das Abendessen war zwar gut; jedoch bot das Restaurant wegen des „Welt-Wohnmobilkongresses" nur eine sehr stark eingeschränkte Karte an. Wir akzeptieren (für den Abend).

 

Am nächsten Tag machten wir uns gegen 9 Uhr von Klüsserath auf nach Wasserbillig. Da ich vom deutschen Teil der Strecke (ca. 37 km) keine Karte hatte, bin ich nach Gefühl und Straßenbeschilderung gefahren, auch ein kleines Stück Autobahn - es hat aber offenbar keiner gemerkt (mindestens nicht offen gemeckert)!

 

Wir fuhren etwas südlich von Wasserbillig ins Ländle, tankten dann erst einmal richtig  voll, um über Echternach ins landschaftlich schöne Mullerthal einzubiegen.

 

Im Anschluss daran hielten wir bei der Burgruine Beaufort (Fotos); weil mal wieder sehr viel mehr Zeit als geplant vergangen war, unterblieb der Besuch der Ruine zugunsten der schöneren Burg Vianden.

 

Über Diekirch und Brandenbourg ging es dann in nur wenigen Kilometern nach Vianden, wo Hans-Dietrich Genscher, originalgetreu im gelben Pullunder, schon auf uns wartete, um uns auf der Burg zu begrüßen (habe ich selbstverständlich keinem gesagt - sonst wäre die Überraschung ja hin gewesen!).

 

Wir machten einen einstündigen Rundgang durch die Burg, wobei die meisten die Terrasse, Uwe besonders die sechseckige Kapelle sowie Silvia den beeindruckenden Esstisch und die Küche der Burg  bewunderten.

 

Im Hinblick auf das zu erwartende üppige Abendessen gönnten wir uns nur etwa eine Stunde später in Esch sûr Sûre ein Tässchen Kaffe und ein Stück Apfelkuchen (andere Sorten gab es nicht), um anschließend entlang der Sûre wieder über Diekirch zurück nach Klüsserath zu fahren.

 

Am Abend stellten wir dann - es sollte wieder nur die kleine Karte geben - ein Ultimatum: Große Karte oder woanders Essen!

 

Ergebnis: GROSSE KARTE !! (Die 500 € wollte man sich denn nun doch nicht entgehen lassen!)

 

Am Sonntag führte uns Horst dann in einer wunderschönen Tour durch die Eifel bis Gerolstein, wo sich die Gruppe weitgehend trennte und individuell nach Hause fuhr.

 

Ulrich R.

 

 

zu den Fotos